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Werners Aktion Mensch-Aktion

Die dm-Drogerie von G?tz Werner will mit der "Aktion Mensch" "gemeinsam f?r eine bessere Zukunft" eintreten und hat das Projekt "Mehr als 5000xZukunft" gestartet (das offenbar auf der etablierten Aktion "5000xZukunft" aufbaut). G?tz Werner findet, es sie "ein guter Wert, wenn rund 40 Prozent des Losverkaufs in soziale Projekte investiert werden k?nnen, die [im] unmittelbaren Filialumfeld aktiv sind". Eine (allgemeine) Brosch?re von dm erl?utert den Modus Operandi:
"Mit jedem verkauften Aktion Mensch-Los wird eine Idee wie z.B. ein neues Jugendzentrum oder Tanz und Theater f?r Kids mit bis zu 5000 Euro gef?rdert - abh?ngig davon, wie viele Lose verkauft werden".

K?nnte man die Glaubw?rdigkeit solcher Aktionen nicht massiv steigern, indem man einen Betrag x - also etwa die erw?hnten 5000 Euro - im Namen des Projekts investiert und dann erst solche Aktionen startet? Dann k?nnte man bei 2500 Euro sagen: "Danke, liebe Kunden! Ihr tragt die eine H?lfte, wir haben die andere H?lfte zu diesem sozialen Engagement beigesteuert!", erneut 5000 Euro in ein anderes Projekt buttern und genauso verfahren. Dann w?re den sozialen Projekten sehr viel schneller und sicherer gedient und der Imagegewinn f?r das Unternehmen w?re ebenfalls ungleich h?her, wenn man explizite Betr?ge seiner Wertsch?pfung f?r Soziales einstellt, also auch den Mitarbeitern sagen kann: "Leute, Ihr arbeitet 5 Promille (nat?rlich gerne auch mehr) Eurer Zeit f?r die Gesellschaft!" Das w?re zwar alles in allem unver?ndert geheuchelt, weil - wie G?tz Werner selbst der Allgemeinheit klarzumachen versucht - jedes Unternehmen letztlich alle Kosten auf die Preise und damit die Kunden abw?lzt. Aber alle designierten Nutznie?er solcher Aktionen w?rden profitieren: die Empf?nger der Spenden genauso wie die Glaubw?rdigkeit der unternehmerischen Spender!
9.1.06 21:32
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag, Sozialticket 2018 - Schwarzfahren für Gerechtigkeit geht ins 10. Jahr


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