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Webnews







WortarbeiterInnen, trennt Euch von Euren Unternehmen!

Christian Krueger hat bei der FAU einen sehr schönen Artikel abgeliefert, erschienen in: Direkte Aktion 202 – Nov/Dez 2010, um die "Wortarbeit in der Krise" darzustellen, in der sich nicht nur die Printmedien im Umbruch befinden, sondern ebenso die Arbeitsbedingungen von JournalistInnen. Da eine, um genau zu sein: die wichtigste Perspektive fehlte, habe ich sie in einem Kommentar ergänzt:

Das Problem ist (wie überall), dass das Kapital sich namens des Bundesverbandes deutscher Zeitungsverleger (BDZV) als Selbstzweck sieht, was man an der Aussage von der "sinnvollen Korrektur der Unternehmensbelastungen" ablesen kann. Wenn der Mensch der Maßstab wäre und DANN die Unternehmen unter Kostendruck geraten würden, dann würde der Kostendruck irgendwann das schwächste Unternehmen erdrosseln, dessen MitarbeiterInnen von den überlebenden Unternehmen übernommen werden könnten. Zumindest das Business-Modell würde das Unternehmen in Umbruchphasen wie diesen nicht ruinieren. Freilich ist das angesichts der Wissensgesellschaft, die auf "lange Sicht" (in der Wissensgesellschaft reicht auch die lange Sicht kaum mehr als 10 Jahre in die Zukunft!!) das gesamte Geschäftsmodell der Verlage aus der Geschichte fegen wird, auch keine Lösung für die Verlage - und vor allem für die Journalisten, die sich immer noch als Verlagsmitarbeiter begreifen und sich dummerweise für Verlage engagieren, statt sich um ihre eigene Zukunft zu kümmern, die sie ganz sicher nicht unter Verlagsdächern verbringen werden!
24.12.10 02:47
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag


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