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Drei Mal MVG-Kontrolleure im November 2016

Ist es Glück? Ist es Unglück? Auf jeden Fall ist es ein First Time: Erstmals in über siebeneinhalb Jahren Schwarzfahren für Gerechtigkeit bin ich in einem Kalendermonat, im November 2016, drei Mal Kontrolleuren ein und desselben ÖPNV-Anbieters begegnet (und tatsächlich aufgeschrieben worden, was ich nur erwähne, weil dies nun auch nicht mehr selbstverständlich ist).

Die Dreiergruppe, die am 9.11.2016 den Reigen eröffnete, war lustig zusammengesetzt, denn die beiden Wortführer hatten null Ahnung, ein Kontrolleur fragte immerhin, ob er meinen Schwarzfahrerausweis fotographieren dürfe, während der dritte im Bunde bekannte, SPIEGEL TV gesehen zu haben und Bescheid zu wissen, sich aber aus der Diskussion, die wir auch noch draußen beim Umsteigen am Höfchen fortsetzten, auffällig raushielt.

Weiter ging's am 17.11.2016 mit denselben beiden Wortführern, zu denen ich mich einfach im Mittelkreis gesellte und auf die ich mich schon beim Einsteigen freute. Obwohl ich nunmehr natürlich bekannt war und er mir direkt gegenüberstand, blaffte der Kontrolleur dennoch "Die Fahrkarten bitte!" - obwohl ihm klar gewesen sein muss, dass er von mir nicht mehr als meinen Schwarzfahrerausweis präsentiert bekommen würde. Eine Diskussion gab's dann nicht mehr, aber man steht als Kontrolleur ja offenbar sowieso auf dem Standpunkt: "Wir nehmen nur auf; entschieden wird woanders".

Am 22.11.2016 endete - vorläufig - der Reigen mit zwei gemütlichen Kurz-vor-Feierabend-Kollegen, die zwar auch nicht diskutieren wollten, aber gerne ein geselliges Schwätzchen hielten. Sogar so gesellig, dass ich bei diesen Kontrolleuren doch nochmal meinen "Freibrief zum Schwarzfahren" produzierte, damit aber auch wieder von der Wand des ausgeschalteten Gewissens zurückprallte.

Nun bin ich gespannt, ob sich aus der Koinzidenz dreier Kontrollen bei ein und demselben ÖPNV-Anbieter in einem (Kalender-)Monat etwas ergibt :-)
24.11.16 14:16
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag


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bisher 23 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Alfred Mayer / Website (21.12.16 17:16)
Welche Bewandtnis hat denn mit diesem Schwarzfahrerausweis. Noch davon gehört.


Manfred Bartl / Website (21.12.16 23:10)
Marke Eigenbau. Manuelle angefertigtes Einzelstück. Er besagt: Mit mir kommt kein Vertrag nach den Allgemeinen Beförderungsbedingungen des ÖPNV-Anbieters zustande; ich fahre auf Grundrechtsbasis only mit. Einem weit verbreiteten Missverständnis zufolge, bewirke ich damit nur, dass ich mich nicht der Erschleichung von Leistungen schuldig machen würde. Tatsachlich aber brauche ich auch kein erhöhtes Beförderungsentgelt zu zahlen!


Manfred Bartl / Website (2.1.17 12:31)
Netter Versuch? Aber den Rat "Vor dem Posten Hirn einschalten" sollte man halt schon beherzigen!




Manfred Bartl / Website (2.1.17 21:59)
Auch für Dich gilt: "Vor dem Posten Hirn einschalten!"

Ich zahle auch Steuern, aber die Gesellschaft versagt mir zu arbeiten. Wenn Gesellschaft nur funktionieren, wenn ich arbeite und Steuern zahle - warum lasst Ihr mich dann nicht arbeiten???




Benedikt Y. (2.1.17 23:04)
Ich finde es abscheulich, auf das Sozialschmarotzen noch so fett stolz zu sein. Ich arbeite und zahle Steuern - nur so kann Gesellschaft funktionieren.


Mathias / Website (3.1.17 09:34)
Ich bezahle für meine Fahrten, nicht unbedingt gerne, aber ich mache es. Allerdings muss ich zugeben, dass ich eine gewisse Bewunderung für das habe, was du, Manfred tust. Du übst offen Kritik daran, dass sozial schwächer gestellte sich Fahrten nicht leisten können. Ein Umstand, den man mit der Einführung eines Sozial-Tickets ändern könnte.


Manfred Bartl / Website (3.1.17 13:20)
Hi, Mathias!

Es wäre ein umfassendes Missverständnis, anzunehmen, dass ich es nicht genauso sähe. Die Mainzer Rhein-Zeitung (die es nicht mehr gibt) hat man getitelt: Mainzer kämpft um sein Recht auf Schwarzfahren. KORREKT wäre gewesen: Mainzer kämpft um sein Recht bezahlen zu können.

Allerdings besteht der Mainzer Skandal gerade daraus, dass das EXISTIERENDE Sozialticket (das man eigentlich nur in Anführungszeichen gesetzt so bezeichnen dürfte) mit aktuell 59,90 Euro VIEL TEURER ist, als dass Transferleistungsbezieher es sich leisten könnten.

Es geht mir also nicht um die EINFÜHRUNG eines Sozialtickets, sondern lediglich darum, dass das existierende Sozialticket ENDLICH bezahlbar ausgestaltet wird. Ich lasse keine Verkehrspolitik auf dem Rücken der Allerärmsten zu und ich lasse keine Sozialpolitik nach Kassenlage zu!


(4.1.17 12:01)
Ich verstehe den Hintergrund ehrlich gesagt nicht! Der Arbeitgeber bzw. das Arbeitsamt bezahlt doch alle möglichen Fahrten, wenn man sich irgendwo bewirbt. Mir wurde bisher bei jeder Bewerbung das Fahrtgeld erstattet.

Für was genau ist das Ticket?


Manfred Bartl / Website (4.1.17 14:17)
Welche Bewerbungen? Welche Arbeitgeber? Welches Arbeitsamt?

Kommt in Deiner Vorstellungswelt vom Leben eines Langzeiterwerbslosen der Begriff "Alltag" überhaupt noch vor??


(4.1.17 17:06)
Wofür braucht denn ein Langzeitarbeitsloser ein Ticket um TÄGLICH den ÖPNV benutzen zu können?
Ernsthaft, zähl mir mal ein paar Dinge auf.


Manfred Bartl / Website (4.1.17 17:17)
Nein, SO nehme ich Dich nicht nur nicht ernst - ich verachte Dich aus tiefstem Herzen!


(4.1.17 17:44)
Ich kann aus Erfahrung sagen, dass man in der heutigen Zeit kein ÖPNV Ticket oder Auto benötigt, um pro Woche einmal einkaufen zu gehen und sonstige Dinge zu erledigen. Überall gibt es Supermärkte und Ärzte, die man einfach auf dem Fußweg erreichen kann. D.h. realistisch sind 5 Fahrten pro Monat (30 Euro), die man möglicherweise mit dem ÖPNV erledigen muss.

Leider muss ich Dir sagen, dass alles weitere der pure LUXUS ist, hierzu zählt: Freunde/Familie besuchen, ins Kino gehen, auf Parties gehen...

Diesen Luxus erarbeiten sich Leute mit 8.50 Euro pro Stunde, mit ihrem Blut und ihrem Schweiß, einigen Magengeschwüren und möglicherweise einem Herzinfarkt.

Kommt in Deiner Vorstellungswelt vom Leben eines Erwerbstätigen der Begriff "Stress" überhaupt vor??

Immer diese falschen Prämissen, die es einem einfach machen Dinge abzuleiten, die gut ins Weltbild passen.

Nochmal zum Mitschreiben: Arbeiten ist kein Spaß. Aber das weißt Du vermutlich am besten.


(4.1.17 19:45)
Ich sehe keine Argumente. Ich sehe nur "dumm", "Idiot", "2500 Euro Brutto für alle", "Ich bin der allwissende Gewerklschaftsfunktionär" (Als ob man dafür studiert haben oder gar intelligent sein müsste)
und eine Forderung nach Dingen, die man sich halt erarbeiten sollte, wenn man sie unbedingt braucht.

Bravo! Herausragend! Hätte ich Dich so beleidigt, hättest Du vermutlich mit dem Anwalt gedroht.

Du bist die Personifizierung der Links'kultur', bei der alle Menschen natürlich axiomatisch gleich sind.

Und obwohl wir alle gleich sind nach Definition müssen die einen Steuern zahlen und arbeiten und die anderen nicht.

Und komm mir nicht mit den 500k, die wirklich nicht arbeiten können.
Die anderen 5,5 Millionen sind Sozialschmarotzer, von denen ich schon einige getroffen habe. Die meisten prahlen sogar noch damit! Ich kenne da einen Blog im Internet...Manfred Irgendwas.


Benedikt Y. (4.1.17 20:10)
Lieber Blog-Betreiber,
meine private Mail an Dich mit der Bitte um (Auf-)Klärung blieb leider unbeantwortet.
Und hier lese ich kein einziges Argument für Dein Handeln, nur Deine verbale Keilerei. So wird klar, dass Du nicht arbeiten willst, sondern lieber von ander Leute Steuergeld leben. Schäbig! Und tschüss.


Manfred Bartl / Website (4.1.17 20:59)
Ich kann Dir gar nicht sagen, für WIE dumm ich jemanden halte, der glaubt, Letzteres einem für Arbeitnehmer*innen streitenden Gewerkschaftsfunktionär erklären zu müssen. Allein schon, dass Du bei "8,50 € die Stunde" vom "Erarbeiten eines Luxus" schadronierst, obwohl der gesetzliche Mindestlohn seiner Definition (für Existenzsicherung & Altersvorsorge zu sorgen) nach zw. 12,50 und 14 € liegen müsste, stempelt Dich als nützlichen Idioten der Neoliberalen ab.

Bei Ersterem korrigiere ich Dich freundlich: Du sprichst mit keinem einzigen Wort irgendwelchen "Luxus" an; bei Deinen Darstellungen dreht es sich ausschließlich um gesellschaftliche Teilhabe - also das, was nach dem bekannten Bundesverfassungsgerichtsurteil mit dem Hartz IV-Regelbedarf menschenwürdigerweise ermöglicht werden muss.

Nochmal zum Mitschreiben: Ich verachte Dich aus tiefstem Herzen!


Der dumme Idiot nochmal...das (5.1.17 02:21)
Intelligente Menschen schließen Kompromisse, weil man mit Links- oder Rechtsextremismus nicht weiterkommt.

1. Wenn man eine gesellschaftliche Teilhabe will und Leistungen fordert und dann nichts dafür erbringt, kann irgendwas nicht stimmen. Aber das wird Dir deine Frau/Freundin sicherlich auch das eine oder andere mal klargemacht haben. Beziehungen sind ein Geben und Nehmen.

2. Es wäre übrigens auch ein Kompromiss gewesen, ein Sozialticket mit dem Dir angemessenen Preis zu drucken und das Geld (10 Euro?) wirklich den Verkehrsbetrieben zu überweisen. Stattdessen machst Du die "Kopf durch die Wand"-Nummer.
Darum kann ich Dich nicht ernstnehmen!

3. Aus meiner Sicht sind der Kommunismus, der Kapitalismus und die soziale Marktwirtschaft gescheitert. Am ehesten würde ich für eine soziale Marktwirtschaft 2.0 stimmen, die wirklich einmal versucht, das System aufrechtzuerhalten, d.h. den Verlust von Geld zu verhindern.
Man denke da an die Unternehmer, die auf 50-100 Millionen sitzen. Diese müssten verpflichtet werden, dass Geld zu reinvestieren. Genauso geht aber auch Geld bei Arbeitslosen verloren, da schlicht und ergreifend kein Gegenwert generiert wird. Ansonsten könnten alle einfach Hartz-4 beantragen oder wir hätten Deine von Dir propagierte Grundsicherung von 2500 Euro Brutto. Wie soll so ein System funktionieren?! Lächerliche Sozialromantik. Gefühle haben in der Wirtschaft nichts verloren.

4. Die Postings einfach in der Reihenfolge zu ändern...grandiose Idee! Ändere die Reihenfolge am besten so, dass es so aussieht als hättest Du Recht mit allem oder editiere einfach gleich alle Beiträge!

Ich verachte Dich aus tiefstem Herzen!


Manfred Bartl / Website (5.1.17 02:40)
Lieber anonymer Scherzbold, der Du Dich nun schon selber als "Idioten" bezeichnest! ;-)

Jetzt kommen wir langsam zu dem Punkt, an dem Du offenbarst, dass (auch) Du einfach nur einen gigantischen Weltschmerz mit Dir herumträgst. Kannst Du mir verraten, warum Du den unbedingt auf mich als Sündenbock projizieren musst, obwohl (auch) Du am System verzweifelst?! ;-)

Dein so genannter "Kompromiss" entwickelt ja NOCH WENIGER Druck als die (von Dir) so genannte "mit demKopf durch die Wand-Nummer", mit der ich in 8 Jahren nur meine Mobilität gesichert, aber politisch null erreicht habe.

Die Postings habe natürlic nicht ich vertauscht, sondern der versehentliche Reload einer Ergebnis-Seite. Ich weiß aber nicht, warum DU Dich darüber aufregst, denn der Leidtragende bin ja ich, weil mein Posting außer Tritt geraten ist.

Ich würde gerne mit Dir lachen - aber da musst Du echt mehr Geist entwickeln und Dich als solidarischer Mitstreiter für Gerechtigkeit erweisen, anstatt weltfremde Vorschläge zu machen, Wissenslücken vor Dir herzuschieben, obwohl ich jemand bin, der mit Vorliebe Wissenslücken stopft, und als Papagei machst Du Dich auch nicht so toll ;-)


(5.1.17 11:48)
>> gigantischen Weltschmerz
Natürlich ist ein System fehlerhaft, in dem Leute den ganzen Tag daheim rumsitzen, während andere 8h am Tag arbeiten und dann noch für die anderen zahlen (Beispielsweise Sozialtickets zur Freizeitgestaltung).
Was Du daran jetzt entlarvt hast, weiß ich nicht, Dr. Freud.

Die meisten Leute machen das mit Vorsatz und/oder aus bloßer Faulheit, aber wollen dann eine "gesellschaftliche Teilhabe" auf Kosten anderer.

>> Sündenbock projizieren
Tja, kannst Du mir sagen, wieso Du mit Schwarzfahren im Internet prahlen musst? Dann kannst Du Deine Frage selbst beantworten.

>> Wissenslücken vor Dir herzuschieben
Ich denke kaum, dass Sozialgesetze für Normalsterbliche eine Wissenslücke sind, da sie nichts damit zu tun haben.

Wenn das auf die Gesellschaftssysteme bezogen ist: Hier gibt es keine Wissenslücke! Es funktioniert bisher einfach nichts. Dafür muss man aber kein linksextremer Abzocker sein. Das merkt man auch so. Mit Deiner überragenden Intelligenz sollte es aber ein Leichtes für Dich sein, kurzerhand den Kommunismus 2.0 zu definieren, mit dem alle Menschen zufrieden sind.

Ich wünsche Dir noch alles 1:1 so, wie Du es mir wünscht in Deinem nächsten Posting, weil ich deine Beleidigungen satt habe (ja Du hast es geschafft mit Deiner Polemik; Politiker wäre doch was für Dich?!).




(5.1.17 11:49)
>> entwickelt ja NOCH WENIGER Druck
Nimm Doch einfach einen Busfahrer als Geisel! Das entwickelt mächtig Druck...


Manfred Bartl / Website (5.1.17 15:28)
Es ist schade, dass so wenige Menschen verstehen, was Polemik ist ;-)

Dann versuche ich nachzuvollziehen, weshalb Du mir vorschlägst, Politiker zu werden. Was, denkst Du, ist ein Schwarzfahrer für Gerechtigkeit anderes als ein Politiker? Was, denkst Du, ist ein Aktivist gegen Hartz IV anderes als ein Politiker? Was, denkst Du, ist ein aktiver Gewerkschafter anderes als ein Politiker? Was, denkst Du, ist ein eGK-Verweigerer anderes als ein Politiker? Was, denkst Du, ist ein Grundeinkommen-Befürworter anderes als ein Politiker? Was, denkst Du, ist ein Verfechter der 4-in-1-Perspektive anderes als ein Politiker?


Manfred Bartl / Website (5.1.17 15:30)
Ja, Du hast sicher Recht. Da das Anliegen nach GG und Bundesverfassungsgerichtsurteilen nur gerecht ist, MUSS ich, müssen WIR irgendwann radikaler werden, wenn sonst kein Fortschritt zu erzielen ist.
Läuft.


Mathias / Website (8.1.17 20:29)
Hallo Manfred, ich habe leider erst heute deine Antwort entdeckt, sorry.

Ja, stimmt, ich habe da etwas falsch verstanden. Ich dachte, du kämpfst für die Einführung eines Sozialtickets. Aber, dein Kampf gilt dem bezahlbaren Sozialticket. Das ändert aber nur wenig an meiner Meinung. Was wichtig ist, ist ein Ticket, das bezahlbar ist, so dass auch die Menschen mit schmalem Geldbeutel Bus und Bahn nutzen kann.

Ich bin der Meinung, dein Kampf ist richtig.


Manfred Bartl / Website (8.1.17 21:35)
Herzlichen Dank für Deine Zustimmung - und für die Nennung der Aktion und die damit verbundene Unterstützung in Deinem Blog! :-)

Dass der Kampf richtig ist, ist übrigens nicht bloß eine Meinung; es ist ganz objektiv richtig, dass und wie ich bzw. ALLE gerecht und billig Denkenden für dieses Ziel zu kämpfen habe/n!

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