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Webnews







Die BILD kämpft für uns!

Die "Bild"-Zeitung feiert sich selbst. Die Aktion "BILD kämpft für Sie!" läuft seit 35 Jahren, wie es auf der dazugehörigen Website betont wird. 80 Millionen Euro soll die "Bild"-Zeitung im Lauf dieser Zeit für ihre Leser beschafft oder zurückgeholt haben.

"Haben Sie Mietprobleme, Ärger mit Behörden, Geschäften, Krankenkassen oder Versicherungen? Sorgen Sie sich um Ihre Rente? Fühlen Sie sich vom Arbeitsamt falsch behandelt? Wurde Ihnen Ihr Urlaub vermiest?" So stellt sich die Aktion dar. Und das Beste: In einer Radiowerbung wurde sogar ergänzt: "bei falscher Hartz-IV-Abrechnung". Wenn man "Kopien von Unterlagen, Verträgen, Bescheiden" einsendet, will die "Bild"-Zeitung sich für die Leute einsetzen: "BILD prüft auch Ihren Fall und versucht alles, Ihnen zu helfen."

Was die "Bild"-Zeitung mit der laufenden Aktion verdient hat, wird nicht erwähnt. Und was völlig unwirklich erscheint: Wie meint die "Bild"-Zeitung, einzelnen Hartz-IV-Empfängern helfen zu können, wenn sie sie im gleichen Atemzug auf Seite 1 diffamiert? Und das möglicherweise noch auf der Grundlage von überlassenen Bescheiden und Unterlagen, worauf der entlarvende Begriff "Sonder-Redaktion" hinweist. Ein Büro, das nur der Hilfe dient, ist es eben gerade nicht!
26.9.08 08:31
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag, Alles Einstellungssache!


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