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Teilhabe von jetzigen Hartz-IV-Empfängern

Es gibt vier Möglichkeiten, die Teilhabe von derzeit unter Hartz-IV-Bedingungen lebenden Mitmenschen zu steigern bzw. zu sichern:
  1. Hartz-IV-Angebote
    Wenn Produkte und Dienstleistungen zu Hartz-IV-adäquaten Preisen erhältlich sind, also etwa im Fall des von mir aktuell angestrebten Sozialtickets für den ÖPNV zum Preis von maximal 15 Euro, können auch Hartz-IV-Empfänger diese Angebote wahrnehmen. Nachteile: Diese Strategie ist oft nicht diskriminierungsfrei zu realisieren. Ein Teil der Anbieter ist bereits auf ein Feigenblatt-Modell wie das der "Tafel" ausgewichen.
    Dies ist kurzfristig zu verwirklichen.

  2. Hartz-IV-Satz auf mindestens 500 Euro erhöhen
    Dies würde die von Hartz IV nominell angestrebte "Eigenverantwortung" endlich ermöglichen und zudem - dank "Lohnabstandsgebot" - das Lohnniveau insgesamt anheben. Dieses Modell hat, abgesehen davon, dass es als isolierte Maßnahme nicht wirklich zu einem Fortschritt führt, keine Nachteile!
    Dies ist kurzfristig zu verwirklichen.

  3. Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens
    Das BGE macht viele sinnlose Verwaltungsarbeit überflüssig und verschafft der Wirtschaft die in der "sozialen Marktwirtschaft" verloren gegangene Legitimität wieder. Abgesehen davon, dass das BGE selbst nicht die Arbeit fairteilt, sondern nur einen Anstoß dazu darstellt, hat diese Modell keine Nachteile!
    Dies ist mittelfristig zu verwirklichen.

  4. Jobs durch ArbeitFairTeilen
    Dies ist sicher der beste Weg, weil Arbeitslose in beiden Waagschalen gesellschaftlicher Teilhabe, Mitgestaltung und Konsum, hinzugewinnen und auch die Beschäftigten durch Arbeitszeitreduzierung und damit mehr Freizeit und Elternzeit profitieren.
    Dies ist mittel- bis langfristig zu verwirklichen, weil ein gewisses Maß an gesellschaftlicher Planung und Anpassung Einzelner zu realisieren ist. Allerdings funktioniert es im wichtigsten Sektor, dem der niedrig entlohnten Hilfsarbeit, sogar besonders kurzfristig und ohne nennenswerte betriebswirtschaftliche Kosten, die obendrein volkswirtschaftlich praktisch nicht ins Gewicht fallen, weil die Kosten, sprich: der Lohn sofort in den Konsum fließt.
Diese vier Möglichkeiten sollen keine Alternativen aufzeigen - sie müssen allesamt verwirklicht werden! Mit dem Hinweis auf die zeitliche Machbarkeit hebe ich die Notwendigkeit hervor, jetzt schon mit dem zu beginnen, was die längste Zeit in Anspruch nimmt!
8.5.09 10:38
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag, Alles Einstellungssache!, Wieder kein Sozialicket!


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