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Heatballs unmöglich zu verbieten

In der "Allgemeinen Zeitung" las ich heute - passend zum ohnehin gerade aufzugreifenden Thema - den Hinweis, dass der Vertrieb der als "Heatballs" gehandelten Glühbirnen, die ohnehin nur eine Satire-Aktion gegen das EU-Glühlampenverbot sind, vom Verwaltungsgericht Aachen untersagt wurde. Weil Glühlampen "95 Prozent ihrer Energie als Wärme abgäben und nur 5 Prozent als Licht", wurde der Vertrieb vorhandener Glühbirnen kurzerhand unter einer Heizmittelspezifikation aufgezogen. Nun kenne ich die von der Zeitung als "EU-Glühlampenverbot" zitierte Verordnung nicht im Wortlaut und kann meine Hand nicht ins Feuer legen für die Leute, die sich des Verbots angenommen und ihrem Satire-Produkt einfach andere Spezifikationen gegeben haben. Ich glaube aber, dass sie sich sowohl mit der Interpretation der Verordnung und der Gestaltung der Heizmittelspezifikationen so viel Mühe gegeben haben dürften, dass sich dieses gerichtliche Verbot mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aufrechterhalten lassen wird! Wenn das Verbot so ausgelegt werden könnte, wäre es das Verbot einer Idee und mithin ein Eingriff in die Meinungsfreiheit oder - noch schlimmer - der versuchte Eingriff in die naturgemäße Freiheit der Gedanken!

Außerdem: Satire darf alles!
27.7.11 12:56
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag, Alles Einstellungssache!, Wieder kein Sozialicket!


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