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Katja Kipping und die Vier

Die Parteivorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, vertritt zur Zeit zwei wichtige politische Basiskonzepte, das bedingungslose Grundeinkommen und die Vier-in-Einem-Perspektive nach Frigga Haug, in denen die Zahl Vier eine wichtige Rolle spielt.

Beim bedingungslosen Grundeinkommen sind es die vier Kriterien, mit denen ein der Idee entsprechendes Grundeinkommenskonzept von Trittbrettfahrern geschieden werden kann. Das BGE soll
1. die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
2. einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
3. ohne Bedürftigkeitsprüfung und
4. ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.

Im Fokus von Frigga Haugs Vier-in-einem-Perspektive steht die Utopie einer gerechten Verteilung von
1. Erwerbsarbeit,
2. Familienarbeit,
3. Gemeinwesensarbeit und
4. Entwicklungschancen.

Mal schauen, ob ich sie dazu bringen kann, auch den gesetzlichen Mindestlohn im Zeichen der Vier zu fordern

Der gesetzliche Mindestlohn
1. muss existenzsichernd sein, ggf. auch für eine Familie,
2. muss flächendeckend und branchenübergreifend augestaltet sein,
3. muss ausnahmslos für alle ArbeitnehmerInnen und Arbeitnehmer gelten,
4. muss alljährlich entlang des Produktivitätszuwachses angehoben werden.

Umgekehrt gilt: Erfüllt das unterste Lohnniveau eine dieser Bedingungen nicht, kann es auch kein Mindestlohn sein. Dies gilt derzeit vor allem für die Höhe des geplanten gesetzlichen Mindestlohns der Großen Koalition, da man bei 8,50 Euro die Stunde in Vollzeit mit hoher Wahrscheinlichkeit (je nach Bedarf) beim Jobcenter aufstocken muss.
15.5.14 17:12
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag, Alles Einstellungssache!, Wieder kein Sozialicket!


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