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Jetzt gehen sie wieder los: Wählerwanderungsanalysen

Wähler*innenwanderungsanalysen mögen nicht vollkommen nutzlos sein, aber ich halte sie für geradezu vernachlässigbar, solange man nicht primär analysiert,
  • warum eigentlich die eigenen Wähler*innen die eigene Partei gewählt haben
  • warum die Wähler*innen der anderen Parteien sich von diesen haben überzeugen lassen, anstatt von der eigenen Partei, und
  • warum Nichtwähler*innen nicht hinreichend angesprochen werden konnten, dass auch sie gewählt, und zwar die eigene Partei gewählt hätten.
Die eigentlichen Wähler*innenwanderungen werden immer von rechts nach links verlaufen, solange noch ein Funken Aufklärung in der Wahlbevölkerung überlebt. Alles, was von links nach rechts oder von Nichtwähler*in nach rechts wandert, das hat Jörg Schönenborn in den gestrigen "Tagesthemen" gut gezeigt, hat mit einem aufgeklärten Wähler*innenpotenzial nichts zu tun, hat etwa die obskure AfD-Partei allein als Protestform gewählt und nicht etwa aus Überzeugung - was im Wesentlichen ja auch das Ergebnis jener (wenngleich nicht repräsentativen) Studie zu "Pegida"-Teilnehmer*innen in Dresden ergeben hatte.

Das kann ich selbst aus eigener Erfahrung belegen: Als ich 2005 im Wahlkreis Mainz (der sich am Rhein entlang von Mainz bis Bacharach erstreckt) als unabhängiger Bundestagskandidat etwas mehr als 1000 Stimmen auf meinem Wahlkreisvorschlag vereinte, war mir 100-prozentig klar, dass das keineswegs alle meine überzeugten Wähler*innen waren, sondern - gerade in der Fläche, denn in der verkürzten Wahlvorbereitung (nach Auflösung des Bundestages) war ich über die Stadtgrenzen von Mainz buchstäblich nie hinausgekommen - einfach nur Protestwähler*innen, die lieber einem Unbekannten ihre Proteststimme schenkten, als sie an eine/n wie auch immer etablierte/n Politiker/in zu verschenken...
16.2.15 13:17
 
Letzte Einträge: Entschuldigung, Einladung zur Gerichtsverhandlung, Schwarzfahrer-Demo am Donnerstag, Alles Einstellungssache!


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


wubbek (16.2.15 14:26)
franz alt sagtemal:".der intellekt sitzt nicht gerade rechts"-womit er wohl recht hat.Mein Bruder sagte mal..Die Stärke des Kapitals ist die Dummheit des Proletariats-so vor mehr als dreissig Jahren.Wir führten eine sehr hitzige Diskussion.Tja,nun muss ich leider sagen:Er hatte recht!.......Das die Wähler in der Mehrzahl von rechts nach links wandern,dies ist eine Reaktion auf "Mammon Kratein".Ich finde diese Wanderungen gut.Es wird sogar bestens sein,wenn diese Wanderungen weltweit geschehen...Arbeiter die in den USA gegen die Gewerkschaften sind,neja ist halt Amerika.Ich war mal in der SPD:Hartz IV hat mir den Rest gegeben.Doch was wäre aus unserer Exportnation geworden wenn es keine Agenda 2010 gegeben hätte?1994 habe ich mir ein Buch geholt,titel:"Die Globalisierungsfalle",-war alles bekannt,aber wer wollte es wissen?Die Finanzmärkte sind entfesselt,wenn die Südländer ihre "Hausaufgaben" machen,(ich nenne das unterm Strich Massenkaufkraftvernichtung),ist eine erwartete Kausalität :Das ist nicht gut für die ökonomischen Werte der Volkswirtschaften.....Wir sollen als reiche Nation mit zwei Billionen Schulden bei Schuldenschnitten der Südländer unser Geld in den Wind schreiben?-Rainer Voss,Investmentbanker: Frankreich ist der nächste Wackelkandidat--und dann "GAME OVER"! ICh behaupte mal :NIX GAME OVER ---Schuldenschnitte überall ; USA,Japan Berlin und auch China.China wird meiner Meinung nach bald abstürzen---UNd dann:Ganz grosses "GAME OVER"???Nein!Frage,was haben über dieSteuerungsorgane wie z.B.die Bilderberger die wahren Mächtigen später über ein Systemneustart noch Chancen ihre jetzige Machtkonstellation wieder aufzubauen?Die sind doch auch nicht blöd

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